Aktuelles


Die Geschichte der höheren Schulbildung in Schönberg/Meckl. von H.U. Kolberg ist fertig und kann beim Heimatbund oder dem Förderverein des Ernst-Barlch-Gymnasium für 17.50 € plus Porto bestellt werden. Die Auflage ist mit 50 Expl. nicht sehr hoch, also rechtzeitiges Bestellen sichert den Besitz. Die A4 große Broschüre hat 140 Seiten mit ca. 50 Abbildungen und behandelt die wechselvolle Geschichte des höheren Schulwesens und dessen Lehrkörper mit allen Schwierigkeiten, Nöten, Sorgen, Spannungen und Erfolgen im Laufe der fast 160jährigen höheren Schulbildung in Schönberg.

Es war nicht der Anlaß, aber das Erscheinen in diesem Jahr passt gut zur Eröffnung des neuen Schulbaues 1929 am Goetheplatz  ---  80 Jahre, auch ein Zahlenspiel zur Geschichte.

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Unn´s uns lang verbunnener Vörläser, Schriewer un tauneigter Fründ Jörg Wangerin ut Adendörp bi Lüneborg hett in´n Januar sie´n nägnzigsten Burdsdag fieert. Ok an disse Stell wulln wi ´n Glück- un Sägenswunsch los ward´n -  un nich nur ut uns eigen Interess beste Gesundheit wünschen.

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Die Städte Ratzeburg und Schönberg sind seit der Wiedervereinigung Partnerstädte, sehr unaufgeregt, wohl weil sehr nahe. Das aus Schweden initiierte und finanzierte Dalslandcenter im Koch´schen Haus gibt jetzt einen Schubs und organisiert zum Ostersonnabend Nachmittag einen „Schönberger Markt“ mitten in Ratzeburg auf dem auch dort neu gestalteten Marktplatz mit Buden, Zeit zum Schnacken und abendlicher  Tanzmusik einer Schönberger Band(e).

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Wegen mangelnder Schülerzahlen soll die „Grundschule am Oberteich“, im ältesten Schulgebäude in Schönberg, ihre Eigenständigkeit verlieren und zur Außenstelle der Regionalen Schule mit Grundschulteil an der Dassower Straße schrumpfen. Der Schulhort soll erhalten vorerst? Es müssen Verwaltungskosten eingespart werden.

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Der Petermännchenverein in Schwerin, der das Projekt der Märchenstrasse MV vertritt, hat zum Jahresende ein Büchlein mit den Märchen an der Märchenstrasse herausgegeben. Jeder Ort ist mit einer Geschichte seiner Wahl vertreten. Es ist für 5 Euro im Buchhandel zu erhalten. Es hat eher Comic-Charakter und ist ziemlich anspruchslos

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Am 14. Februar 2009 fand das letzte Konzert des Orgelmarathon statt, nun ist Restaurierung fertig, auf den Tag nach 162 Jahren und hält jetzt hoffentlich wieder so lange. Kantor Minke spielte auf der Königin der Instrumente zu Beginn das wohl königlichste Orgelstück, die Bach´sche Toccata in d-moll, in einer Art und Weise, die der Silbermann-Orgel in Freiberg oder der Gabler-Orgel in Weingarten in Nichts nachsteht. Jeder Ton war da, selbst der Nachhall in dem großen Raum schmeichelt wieder den Ohren. Wenn Kantor Minke spielt, klappert auch nichts mehr an der Mechanik, nur beim Registrieren. Aber das wohl nur, um eine neues Stück anzukündigen. Als Winzer 1847 die Orgel ablieferte, spielte sie nur kläglich. Erst als auch die letzten der 2300 RThaler bezahlt waren, zog er einen versteckten Schieber und dann ging´s. Jetzt stand am Tag zuvor auch ein Wagen der Orgelbaufirma Schuke vor der Kirche. Ob es wieder so war? Denn von der fast drittel Million fehlt immer noch ein Rest von 2500 €.